Saturday, August 21. 2010
Dreifache Gehaltserhöhung für EU-Beamte geplant. Beamte der Europäischen Union (EU) können bis zum Jahr 2011 mit drei Gehaltserhöhungen rechnen. Dies geht aus dem Haushaltsplan der EU-Kommission für das kommende Jahr hervor. Der Entwurf sieht eine Gehaltssteigerung um 2,2 Prozent für das Jahr 2010 und 1,3 Prozent für 2011 vor. Zudem sollen rückwirkend zum 1. Juli 2009 die Bezüge um 3,7 Prozent angehoben werden. Steigerungen von bis zu 1.200 Euro. Die EU-Kommission hatte im vergangenen Jahr mit Hinweis auf die außerordentliche Belastung durch die Wirtschaftskrise lediglich die Hälfte der geforderten Gehaltssteigerung von 3,7 Prozent gebilligt. Dagegen hatten EU-Beamte geklagt. Eine Entscheidung des Gerichtes wird im kommenden Monat erwartet.
Wednesday, August 11. 2010
Westerwelle reist ohne Partner in schwulenfeindliche Staaten. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle will bei Reisen in Staaten, in denen Homosexualität strafbar ist, auf die Begleitung seines Partners Michael Mronz verzichten. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verzichtet bei Reisen in mindestens 75 Länder der Welt auf die Begleitung seines Partners Michael Mronz. Dabei geht es um Länder, in denen Homosexualität strafrechtlich verfolgt wird. Das erklärte Westerwelle in einem Interview mit der Illustrierten "Bunte". "Wir wollen den Gedanken der Toleranz in der Welt befördern. Aber wir wollen auch nicht das Gegenteil erreichen, indem wir uns unüberlegt verhalten", so Westerwelle. Dennoch halte er es für "wichtig, dass wir unsere eigenen Maßstäbe von Toleranz leben und uns nicht die manchmal weniger toleranten Maßstäbe anderer zu eigen machen."
Wednesday, August 11. 2010
Neuer Nahost-Krieg bereits im Herbst möglich - russische Experten. Ein neuer Konflikt zwischen dem Iran und einigen arabischen Ländern auf der einen Seite und Israel auf der anderen ist nach Ansicht russischer Experten unvermeidbar. Dieser Konflikt wird möglicherweise bereits in diesem Herbst beginnen, hieß es am Dienstag in einer Rundtisch-Sitzung in Moskau, die den zunehmenden Spannungen im Nahen Osten galt. Der jüngste Grenzkonflikt zwischen Israel und dem Libanon, bei dem ein israelischer Offizier, drei libanesische Militärs und ein Journalist ums Leben kamen, erhärtete den Direktor des Nahost- und Israel-Instituts, Jewgeni Satanowski, und den Vorsitzenden des Islamischen Komitees Russlands, Gejdar Dschemal, in ihrer Meinung. Dschemal zufolge wird der Konflikt von Israel provoziert, aber indirekt, über dritte Länder. "Irgendeine dritte Seite wird eine Situation herbeiführen, in die sich (Israel) einmischen könnte, ohne sein Image zu ruinieren", sagte der Geistliche.
Wednesday, August 11. 2010
Insolvenzen. Tausenden Verbrauchern geht das Geld aus.Traurige Statistik: Die Zahl der Bürger, die insolvent sind, ist gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen. Bei den Unternehmen fiel der Zuwachs viel geringer aus. Der Anstieg der Verbraucherinsolvenzen in Deutschland hat sich im Frühsommer wieder verschärft. Die Zahl der Pleiten von Privatpersonen stieg im Mai um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Demnach gingen 8552 Verbraucher in die Insolvenz. Im April hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat 6,4 Prozent betragen. Insgesamt war damals jedoch mit 8779 Fällen die Gesamtzahl der Pleiten von Privatpersonen etwas höher gewesen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Mai war mit insgesamt 2692 Fällen rund 1,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im April hatte es noch 6,2 Prozent weniger Firmenpleiten als im Vorjahr gegeben, wie die Statistiker mitteilten. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl von Insolvenzen im Mai auf 13 477 Fälle und lag um 7,7 Prozent höher als Vorjahr.
Saturday, July 24. 2010
Elite hat Kontrolle verloren, weltweite Depression nicht mehr zu beherrschen. Der Bilderberg-Forscher und Bestseller-Autor Daniel Estulin war gestern zu Gast in der Radiosendung The Corbett Report und sprach über die beunruhigenden Informationen zur Wirtschaft, die vom Bilderberg-Treffen des vergangenen Monats im spanischen Sitges nach außen drangen. Das von Estulins Quellen innerhalb der geheimen Bilderberg-Gruppe gezeichnete Bild – das durch frei zugänglichen Daten über die Finanzmärkte gestützt wird – ist ein Ausblick in grauenvolle vor uns liegende wirtschaftliche Zeiten, wo die Blasen überall auf der Welt platzen und keine Ecke des Erdballs von den negativen Auswirkungen verschont bleiben wird.
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Friday, June 25. 2010
Unsere qualitätsfreien Propagandamedien Systemmedien berichten darüber nicht. Methan im Golf 1 Million mal höher als normal. Methan lässt Mikroorganismen wachsen, die Sauerstoff vernichten. Sauerstoff wird gebraucht von Meerestieren. http://www.reuters.com/article/idUSTRE65L6IA20100622
Friday, June 25. 2010
Wednesday, May 26. 2010
Unsere verlogenen Politiker behaupten derzeit dreist, die Euro-Krise sei für sie ganz plötzlich gekommen. Es ist mal wieder Märchenstunde. Denn schon seit sechs Jahren haben die EU-Staaten bei ihren Haushaltsangaben nach Kräften getrickst und gelogen. Seit sechs Jahren wurden alle Warnungen ignoriert. Unsere europäischen Finanzminister sind Verbrecher, die ins Gefängnis gehören. Und nun ziehen sie uns auch noch in den Schlund der Hölle! ( kopp-verlag.de)
Wednesday, May 26. 2010
Laut dem Insider, George Hunt, kontrolliere die Neue Weltordnung Rothschilds Umweltbewegung seit ihrer Gründung im Jahr 1972. Die Idee der CO2-Bekämpfung wurde im Jahr 1987 von Edmund de Rothschild dargelegt – „sie bedeutet Geld„, sagte er. Darüber hinaus schlug er einen 2. Marshall-Plan vor: 44 Milliarden Dollar von westlichen Steuerzahlern wurden durch seine neueröffnete Frankfurter Bank an die Sovjet Union ausgezahlt, um die Rubel zu retten! Die enorm reiche Familie Rothschild hat die komplette Kontrolle über die weltweite Wirtschaft und Politik. Sie hat Politiker dazu bestochen,nach ihrer Pfeife zu tanzen, und seine Konzerne haben die Kontrolle über die Regierungen durch Lobbyarbeit übernommen. Mussolini definierte einen solchen Zustand als Faschismus.
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Friday, April 23. 2010
Notkredite. Griechenland-Hilfe: Deutschland zahlt am meisten. Die Europäische Union will Griechenland im Notfall mit Krediten von bis zu 30 Milliarden Euro helfen – davon müsste Deutschland den Löwenanteil schultern. Mit knapp 8,4 Milliarden Euro bilateralen Darlehen wäre Berlin der mit Abstand größte Zahler. Das entspräche etwa 28 Prozent des Gesamtpakets, wie eine EU-interne Tabelle auf Basis von Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigt. An zweiter Stelle hinter Deutschland läge Frankreich mit 6,3 Milliarden Euro, etwa einem Fünftel der gesamten Summe. Auf den Plätzen danach folgen Italien und Spanien. Kleine Länder wie Malta, Zypern und Luxemburg würden nur mit zweistelligen Millionenbeträgen belastet. ( welt.de)
Friday, April 23. 2010
Taucher mit Bomben stoppen simulierten Angriff auf Iran. Am zweiten Tag ihres Großmanövers haben die iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben die Abwehr eines gegnerischen Angriffs vom Persischen Golf aus geübt. Am Freitag kämen Raketen- und Torpedoboote sowie Flugabwehr- und Taucher-Einheiten bei der Übung zum Einsatz, zitierte die Agentur Fars den iranischen Admiral Ali-Reza Tangsiri. Bei einer Übungssequenz erhielten die Taucher laut Tangsiri den Befehl, Sprengsätze an angreifenden gegnerischen Schiffen anzubringen. Das am Donnerstag gestartete Großmanöver „Großer Prophet 5“ soll drei Tage dauern. ( rian.ru)
Friday, April 16. 2010
Konventionell bewaffnete Interkontinentalrakete erreicht Iran in 30 Minuten. Der US-amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates hat heute mit einer aufsehenerregenden Enthüllung Schlagzeilen gemacht. Das amerikanische Militär verfügt über eine mit hochexplosivem, nicht-nuklearem Sprengstoff bewaffnete Langstreckenrakete, die den Iran innerhalb von 30 Minuten erreichen kann. Problem: Russen und Chinesen können diese Waffe nicht von einer Atomrakete unterscheiden. Gates sagte dazu: “Zusätzlich zu unserem nuklearen Abschreckungspotential verfügen wir über einige Waffen, die wir zu Sowjet-Zeiten nicht hatten. Und wir haben konventionelle Langstreckenwaffen, die uns globale Schläge erlauben.” ( gizmodo.de)
Friday, April 16. 2010
Raketenabwehrradar bei Sankt Petersburg betriebsbreit. Der neue Luftabwehrradar im nordwestrussischen Lechtussi bei Sankt Petersburg ist betriebsbereit und soll demnächst ins Raketenangriff-Frühwarnsystem eingebunden werden. Das teilte Alexej Solotuchin, Sprecher im russischen Verteidigungsministerium, am Freitag mit. Zudem sei ein Radar Woronesch-DM in der südrussischen Region Krasnodar seit Februar 2009 im Testbetrieb und werde noch in diesem Jahr in Dienst gestellt. Geplant sei der Bau weiterer Raketenabwehr-Radare, die die ausgedienten Anlagen „in allen raketengefährdeten Richtungen“ ersetzen sollen, sagte Solotuchin. Im Dezember hatte das russische Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass die neue Radaranlage bei Sankt Petersburg die Raketenabwehr-Lücke decken solle, die in den 1990er Jahren nach dem Abbau des sowjetischen Radars im lettischen Skrunda entstanden war. ( rian.ru)
Friday, April 16. 2010
Der Unterzeichner M.Aden hat am 14 .4. 2010 den folgenden Leserbrief an die FAZ geschickt. Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass die FAZ, die indirekt (vielleicht auch direkt, was wir nicht wissen) selbst von den USA abhängt, diesen bringt.
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Friday, April 9. 2010
"Notfallplan umsetzen". Die Rating-Agentur Fitch fordert Griechenland auf, sofort den EU-Notfallplan zu nutzen. Das Rating ist um auf "BBB-" gefallen. Die Konditionen dürften festgelegt sein, die Zinsen liegen unter vier Prozent. Griechenland steht in der Schuldenkrise unter wachsendem Druck, seine europäischen Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfe zu bitten. Die Rating-Agentur Fitch forderte das Euro-Land am Donnerstag auf, den in Aussicht gestellten EU-Notfallplan sofort zu nutzen. "Es ist an der Zeit, dass die Euro-Zone und die griechische Regierung das wahre Ausmaß ihrer Probleme anerkennen", so Fitch-Experte Chris Pryce. Er kritisiert, dass die genauen Modalitäten des Notfallplans noch immer nicht bekannt sind. Auch die Rating-Agentur Standard & Poor's droht mit einer erneuten Herabstufung
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